Neue Website für weibliche Geflüchtete

Neue Website für weibliche Geflüchtete

Der Landesfrauenrat veröffentlicht hier die Ankündigung der Website:

„MÄRZ 2017 – WEBSEITE ONLINE: „HAMBURG FÜR FRAUEN“ – ANGEBOTE FÜR GEFLÜCHTETE MÄDCHEN UND FRAUEN

LIEBE KOLLEG*INNEN, LIEBE MITARBEITER*INNEN VON PROJEKTEN, LIEBE
EHRENAMTLICHE, LIEBE FREUND*INNEN,

mit einigen von Ihnen hatten wir im vergangenen Jahr immer einmal wieder Kontakt. Für andere ist dieses vielleicht die erste Kontaktaufnahme.

Wir freuen uns, dass unsere Webseite „Hamburg für Frauen“ online gegangen ist. Auf dieser Seite haben wir Angebote zusammengestellt, die sich an geflüchtete Frauen und Mädchen richten. Allen, die diese Projekte unterstützen wollen, möchten wir damit eine Übersicht bieten. Sie finden hier Hinweise darauf, welche Projekte noch Helfer*innen suchen. Zu unserem Hintergrund erhalten Sie ganz unten eine Kurzfassung und mehr dazu auf unserer Homepage.

UND HIER GEHT ES ZU UNSERER WEBSEITE

Diese Webseite ist das derzeitige Ergebnis unserer bisherigen Recherchen, doch ganz sicher ist sie nicht vollständig.

SOMIT BITTEN WIR SIE UM IHRE MITARBEIT:

Ist Ihr Angebot für Frauen und Mädchen aufgeführt? Sind die Angaben noch korrekt und aktuell?
Ist Ihr Angebot für Frauen und Mädchen noch nicht bei uns aufgeführt? Bitte senden Sie uns Ihre Kontaktdaten und Informationen per E-Mail zu, dann nehmen wir das Angebot auf!
Falls Sie selber eine Webseite haben: Wir freuen uns natürlich sehr über eine Verlinkung!

Wir sind gespannt auf Ihre Rückmeldungen und freuen uns sehr über eine Zusammenarbeit!
Mit herzlichen Grüßen
Das Hamburg für Frauen-Team
Ruth Arens, Lina Gholamalizadeh, Friederike Reimann

Vielen Dank an Nora Haak und Antje Rudolph für die Vorbereitung dieses Projekts!

Zu unserem Hintergrund:
Ausgehend von der Initiative Refugees Welcome Karoviertel entstand im November 2015 der Wunsch nach einer hamburgweiten Frauen-Vernetzung. Aus dem Auftakttreffen entwickelten sich neue Ideen für Angebote und Initiativen, wie etwa der „Empower Van“: Ein Kleinbus, der Hamburger Flüchtlingsunterkünfte anfährt. Eine Mitarbeiterin bietet auf diesem Weg mobil niedrigschwellige Beratung für Frauen und Mädchen an. Ein weiteres Ergebnis der Zusammenarbeit ist dieses Onlineangebot. Denn: Speziell zu den Interessen und Bedürfnissen von und Angeboten für geflüchtete Mädchen und Frauen fehlt es an Vernetzung.

In Hamburg gibt es einige professionelle und bedürfnisorientierte Projekte für geflüchtete Frauen – und viele Hamburger*innen, die helfen möchten. Bislang konnten wir kein anderes Angebot finden, das für diese Themen Transparenz und Überblick bietet.“